Spionageaktivitäten und hybride Bedrohungen beispielsweise durch russische Akteure rücken die Sicherheit deutscher Unternehmen verstärkt in den Fokus. Doch wie gut sind Organisationen geschützt, wenn Angreifer auf Unterstützung, Zugang oder Informationen von innen setzen?
Spionage, Sabotage, Cyberangriffe und das Ausspähen sensibler Einrichtungen: Die Sicherheitslage für deutsche Unternehmen und kritische Infrastrukturen hat sich deutlich verschärft. Sicherheitsbehörden warnen insbesondere vor Aktivitäten russischer Nachrichtendienste und vor Personen, die gezielt für einzelne Aufträge angeworben werden.
Für Unternehmen stellt sich damit eine entscheidende Frage: Was passiert, wenn Angreifer nicht nur versuchen, Schutzmaßnahmen von außen zu überwinden, sondern Menschen mit Zugang zu Gebäuden, Systemen, Informationen und internen Abläufen für ihre Zwecke nutzen?
Denn technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen sind nur ein Teil der Unternehmenssicherheit. Eine besondere Herausforderung stellen Innentäter und potenzielle Innentäter dar.
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Am 19. November 2026 beleuchtet Prof. Dr. Goertz in unserem Online-Webinar, wer zum Innentäter werden kann, welche Motive und Tatgelegenheiten eine Rolle spielen und wie Unternehmen interne Bedrohungen frühzeitig erkennen und ihnen präventiv begegnen können.
🔎 Zentrale Leitfragen
📌 Inhalte (Auszug)
🗓 Organisatorische Details
👥 Zielgruppe
Corporate Security Officer, Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen und Behörden, Verantwortliche für Standort- und Objektsicherheit, Notfall- und Krisenmanagement, Werkschutz, Leitstellen, operative Sicherheitsplanung, Facility Management, Errichter und Planer von Sicherheitstechnik sowie Mitarbeitende kundenintensiver Bereiche, etwa bei Banken, Versicherungen und Medien.
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